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Französische Journalistin Annie Lobé warnt vor der Nutzung von Sparlampen

http://videos.next-up.org/EhsTvNews/Annie_Lobe_LFC_la_verite/26_05_2009.html
Viedeo-Inhalt:

Viele Länder legalisierten oder haben vor, das Verbot der gewöhnlichen Glühbirnen zu legalisieren und somit die Nutzung der sog. Sparlampen/Sparleuchten vorzuschreiben, und das wegen der Stromeinsparung.

Dokumente auf den Seiten Next-up beweisen, dass es mit dem Sparen nicht so sein wird: Die Menschen bezahlen zwar weniger Geld für Strom, aber in der Folge zweimal mehr für andere Energiearten, die zum Heizen benutzt werden. Selbstverständlich aus eigener Tasche...

Annie Lobé beschäftigt sich mit der Frage der gesundheitlichen Bedenklichkeit von Sparlampen. Sie führt an, das auf Neu Seeland der neue Wirtschaftsminister das Gesetz über die Nutzung dieser “Sparlampen” aufgehoben hat. Warum wohl vielleicht?

Annie zeigt in ihrem Video die Messung der elektromagnetischen Radiation, die mit dem Gauss-Maß an einer gewöhnlichen wie auch an einer Sparlampe durchgeführt wird. Eine gewöhnliche Glühbirne strahlt nichts aus. Die Sparlampe dagegen eine Strahlung von 25 mG.

Annie führte viele Messungen von Sparlampen durch, mit den Ergebnissen von 10 bis 200 mG. Sie zeigt, dass laut der Berichte des WHO (Weltgesundheitsorganisation) elektromagnetische Strahlung unter die mögliche Karzinogene gehört.

In diesen Leuchtlampen ist Blei enthalten, ein toxischer Stoff, der bei einer unvorsichtigen Zertrümmerung entweichen kann. Mit diesen Leuchtlampen sollte man wie mit einem toxischen Abfall umgehen, und vielen Leuten ist das nicht einmal bekannt.

Des Weiteren strahlen diese Leuchtlampen auch Radiofrequenzen bis 200 V/m aus. Die legalisierte Norm in Frankreich liegt dabei bei 27 V/m, d. h., diese Leuchtlampen erfüllen eigentlich nicht das Gesetz. (Anforderung der Wissenschaftsstudie Bioinitiative beträgt nur 0,6 V/m.).

Annie führt ein Beispiel von der Insel Guadeloupe an, wo im Rahmen der Energieeinsparung im Jahre 2000 eine weitverbreitete Kampagne durchgeführt wurde, auf deren Grundlage sich fast alle Haushalte mit Sparlampen ausrüsteten. Heute, im Jahre 2009, hat Guadeloupe die meisten Prostatakrebsfälle weltweit. Annie spricht die Hypothese aus, dass dafür gerade die Sparlampen verantwortlich zeichnen… Darum rät sie eindringlich: NICHT VERWENDEN!

Einfluss auf die Gesundheit von Jugendlichen

Das Video enthält weitere Informationen über das sog. Mikrowellensyndrom – die Strahlung betrifft praktisch alle  körperlichen Systeme, insbesondere dann das Gehirn. Die Statistiken schätzen zwar, dass die durchschnittliche  Lebenserwartung ständig steigen wird, aber das ist vielleicht nur eine Illusion: diese Statistiken basieren auf Menschen, die die meiste Zeit ihres Lebens in einer gesunden Umgebung verbrachten. Das gilt jedoch nicht für unsere Jugend, die dauerhaft Strahlungen ausgesetzt ist.

In Frankreich haben 6,3% der Kinder zwischen dem 8. und 10. Lebensjahr und 25% der Kinder zwischen dem
10. und 13. Lebensjahr ein Handy. (Ich befürchte, dass bei uns der Prozentsatz viel höher liegen wird, so wie ich es unter den Kindern sehe). 90% der Jugendlichen trennen sich von ihren Handys nicht einmal in der Nacht. Die Jugend hält keine gesundheitlichen Regeln bei der Nutzung von Handys ein (in Frankreich wird empfohlen, höchstens 6 Minuten zu telefonieren, insgesamt 20 Minuten täglich).

Die Schlusshypothese lautet, dass das GESUNDHEITSPOTENTIAL VIELER JUNGER MENSCHEN IN 35 JAHREN VOLLKOMMEN AUSGESCHÖPFT SEIN WIRD.

Quelle: http://orgo-net.blogspot.com/2009/05/vysoka-radiace-z-uspornych-zarovek.html