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Strahlungen aus den Sparlampen schädigen Ihr Augenlicht!

Eine Makula-Degenaration ist meistens mit dem Alter verbunden. Der gelbe Fleck ist Teil der Netzhaut im
hinteren Teil des Auges, der Ort des schärfsten Sehens ist. Durch die Degeneration verlieren die betroffenen
Personen das scharfe Sehvermögen (können nicht mehr lesen, fernsehen, Auto fahren), es bleibt gewöhnlich
das periphere Sehen. Diese Krankheit ist zur Epidemie geworden, seitdem allgemein Leuchtstofflampen
verwendet wurden.


Im Laufe der letzten Jahre ist in den USA die Anzahl der von dieser Krankheit betroffenen Personen wortwörtlich explodiert. Dr. Timothy Johnson, Herausgeber der medizinischen Zeitschrift ABC News, erklärt: „Diese schreckliche Krankheit trifft heute ca. 13 Millionen Amerikaner, mehr als die sonstigen Augenerkrankung zusammen. Heute hat jede dritte ältere Person diese Degenerierung und die Fachleute sagen eine Wachstumswelle von bis zu 30 Millionen Person voraus, die der Blindheit standhalten müssen.

Die Statistik konstatierte einen stabilen Prozentsatz des Vorkommnisses bei Personen im Alter von 50 Jahren und bis in das Jahr 1960. Seitdem hat dieses Vorkommnis steigende Tendenz, die Augenschädigung taucht schon bei sehr jungen Personen auf.

In der Erklärung des spezialisierten Editors Henry Grunwald wird davon ausgegangen, dass diese “allmähliche  Alterssenkung beim Beginn der Netzhautdegeneration der Erhöhung der Exposition dem fluoreszierenden Licht  entspricht, dem die gegenwärtige Generation im Laufe der Kindheit, in den Schulräumen, in Krankenhäusern und  Geschäften ausgesetzt war. Immer mehr Orte, und heute auch Haushalte, ändern ihre Beleuchtung, sie wechseln zu Leuchtstoffsparlampen zwecks Energieeinsparung.

Warum verursacht oder vertieft das Licht der Leuchtmittel Schäden?

Als im Laufe der 60er Jahre in der Industrie im breiten Spektrum Laser und andere intensive Lichtquellen wie u.a. Schweißgeräte vermehrt benutzt wurden, tauchten Befürchtungen um die gesundheitlichen Einwirkungen auf Augen der Arbeiter auf. Wissenschaftler begannen, diese Schädigungsweise bei Tieren zu untersuchen. Die Tiere wurden verschiedenen Lichtintensitäten, unterschiedlicher Dauer und Wellenlänge ausgesetzt.

1974 warnte das amerikanische Institut für Sicherheit und Gesundheit vor einer Strahlung in der Wellenlänge zwischen 425 und 450 Nanometer, denn diese hat die meisten Augenschädigungen bei Versuchstieren und auch  bei zu scharfem Licht ausgesetzten Personen verursacht. Es wurde nachgewiesen, dass das Ausgesetztsein der Kurzwellenstrahlenleuchtung (später als “blaues Licht” bezeichnet) irreversible Netzhautänderungen verursachen kann.

Leuchtstofflampen, genannt fluoreszierende Lampen, strahlen eine intensive Energie in einer Wellenlänge von 435,8 nm aus, was genau der Gefahr für die Schädigung der Netzhaut entspricht. Die energetische Emission in dieser Wellenlänge ändert sich leicht je nach Lampentyp. Nach der Kelvin-Stufe, die die Handelsbezeichnung wie z.B. “Tageslicht” usw. bestimmt.